Das DARK-Ticket

Das DARK-Ticket

Einreicher: GUD.berlin & Granny GmbH
Kunde: Berliner Verkehrsvertriebe (BVG), NETFLIX Inc.

Das DARK-Ticket

Jurybegründung

Sehr intelligente Kooperation, die beweist, dass auch zwei komplett unterschiedliche Dienstleister voneinander partizipieren können. Die Idee holt die Zielgruppe im Alltag ab und bringt eine fiktive Story mit viel Konversationskapital ins echte Leben.

Die Aufgabe

Aufgabe war es die zweite Staffel der Netflix-Serie “Dark” in der DACH-Region zu bewerben. Die erste Staffel war ein großer Erfolg, obwohl die meisten Fans gar nicht aus Deutschland kamen. Für die zweite Staffel setzte sich Netflix deshalb das Ziel, insbesondere in der DACH Region Zuschauer und Fans zu gewinnen. Ziel der BVG war es, das eigene Image zu stärken und durch die Zusammenarbeit die “mitgebrachte” junge Zielgruppe von NETFLIX zu erreichen und ihre Attraktivität auszubauen.

Die Idee

Um die DACH-Zielgruppe zu erreichen, musste die Kampagne lokal für Aufmerksamkeit sorgen. Weil es in der Serie um Zeitreisen geht, entstand die Idee, mit der großen Nahverkehrsmarke im DACH-Bereich zu kooperieren: der BVG. Die extrem komplexe Handlung der Serie liefert viele Anknüpfpunkte für potenzielle Fans. Deshalb galt es als oberstes Ziel, so viel Aufmerksamkeit auf die Aktion und die Serie zu lenken wie möglich. Innerhalb der 360 Grad Kampagne war es als BVG-Fahrgast und Fan nahezu unmöglich, nicht an mindestens einer der Werbemaßnahmen vorbeizukommen. Dadurch konnten sich beide Marken einer größtmöglichen Reichweite gewiss sein.

Das Ergebnis

Nachdem die Aktion bekannt gemacht wurde, verbreitete sie sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien und darüber hinaus. Selbst die internationale Presse griff die Aktion auf und lobte die Zusammenarbeit. Insgesamt erschienen mehr als 400 Beiträge zum DARK Ticket in den Medien. Damit konnten wir eine Medienreichweite von 106,2 Mio. Kontakten erreichen.
Darüber hinaus konnte die BVG ein Plus von 539% verkauften Tagestickets verzeichnen und damit sämtliche Erwartungen übertreffen. Der Hype um die Tickets in den sozialen Medien löste einen Sturm aus. Einge Tickets landeten sogar auf Ebay, wo sie für ein Vielfaches des ursprünglichen Preises angeboten und weiterverkauft wurden.

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